Aktuelles
im Dekanat Ottobeuren

Dekan-Pater-Johannes-2009

Ich wünsche Ihnen allen
ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest 2009

und Gottes Segen zum Neuen Jahr 2010

Ihr Pater Johannes Schaber OSB, Dekan




Kapiteljahrtag
in Ottobeuren

Gottesdienst am Donnerstag, 20. Oktober 2005
Basilika Ottobeuren, 19.00 Uhr
Basilikachor und -orchester: Requiem von Gruber

anschließend Herbstvollversammlung des Dekanatsrats
im Pfarrheim St. Michael, ca. 20.15 Uhr

Dekan Pater Johannes begrüßt zur

"Bildershow vom Weltjugendtag
im Dekanat Ottobeuren und in Köln"

Ausblick: Pfarrgemeinderatswahlen 12. März 2006
 


Einführung des neuen Pfarrers
von Markt Rettenbach und Leiters der Pfarreiengemeinschaft Markt Rettenbach - Engetried - Eutenhausen/Mussenhausen - Frechenrieden

Pfr. Johann Wölfle
am Abend des 11. September 2005

Zu Beginn der Abholung am Pfarrheim (Adler) wurde Pfr. Johann Wölfle mit einem originellen Gedicht von zwei Mädchen begrüßt. In einem langen Kirchenzug ging es zum Einführungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakobus. Konzeletranten: Links Dekan i.R. Biehler (Mindelheim), Mitte Pfr. Peter Weixler (bis 1992 39 Jahre lang Pfarrer von Markt Rettenbach) und links Abt Paulus von Ottobeuren.


Dekan P. Johannes zeigt bei der Installation die bischöfliche Ernennungsurkunde ...


... und führt den neuen Pfarrer an den Priestersitz

Frau Gertrud Heinle, die PGR-Vorsitzende von Engetried, begrüßt den neuen Pfarrer im Namen aller Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft.

Die erste Ansprache des neuen Pfarrers
Prodekan Johann Wölfle

Gottes Segen !!


Gründung der Pfarreiengemeinschaft
Babenhausen-Kettershausen-Mohrenhausen-Tafertshofen-Zaiertshofen

Verabschiedung von BGR Lothar Lidel von Babenhausen

Einführung des neuen Pfarrers und Leiters der Pfarreiengemeinschaft
Christian Lang sowie seines Kaplans P. Austin Abraham und des Gemeindereferenten Stefan Weiher

am 11. September 2005 (vormittags)


Dekan P. Johannes Schaber OSB, der im Auftrag des Diözesanadministrators die Pfarreiengemeinschaft gründet und den neuen Pfarrer in sein Amt einführt
(v.l.n.r. Pfr. Christian Lang, Dekan P. Johannes, Pfr. Lothar Lidel, Kaplan Austin Abraham)


Soviele Ministranten sind zum Festtag gekommen.

Pater Johannes erklärt zu Beginn des Gottesdienstes, was es heißt, eine Pfarreiengemeinschaft zu gründen. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und Kirchenpfleger der Pfarreien zeigen ihre Pfarrkirchen und erzählen, was sie von ihrer Pfarrei in die neue Pfarreiengemeinschaft einbringen. Gebe Gott seinen Segen für das, was in dieser Stunde mit der Gründung der Pfarreiengemeinschaft begonnen wurde.

Nach der Verabschiedung und Würdigung des 37jährigen Wirkens von Pfr. Lothar Lidel führt Dekan P. Johannes Christian Lang in sein Amt als Pfarrer von Babenhausen und Leiter der Pfarreiengemeinschaft Babenhausen-Kettershausen ein. Pfr. Lang legt das Versprechen ab, in Gehorsam gegenüber dem Bischof die ihm anvertraute Herde Gottes zu leiten.

Die symbolische Übernahme erfolgt bei der "Installation" am Priestersitz.
Von da an leitet der neue Pfarrer den Gottesdienst.

Anschließend erfolgt noch die Einführung von Kaplan Austin Abraham und GR Stefan Weiher.

Der neue Pfarrer Christian Lang bei seiner ersten Ansprache

Der festliche Gottesdienst dauerte 2 1/2 Stunden. Doch er wird ein unvergesslicher Tag für Babenhausen und die neue Pfarreiengemeinschaft bleiben.

Beim gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim erfolgte die originelle Verabschiedung von Pfr. Lothar Lidel und die Begrüßung des neuen Pfarrers Christian Lang und seiner Mitarbeiter. - Ad multos annos.


Verabschiedung von Pfr. Johann Wölfle
 in den Pfarreien Kettershausen, Bebenhausen, Mohrenhausen, Tafertshofen und Zaiertshofen am 28. August 2005

Mit einem feierlichen Gottesdienst verabschiedete sich Pfarrer Johann Wölfle in der überfüllten Pfarrkirche von Kettershausen. Der beliebte Pfarrer wirkte 16 Jahre in Kettershausen und ging ungern von seinem bisherigen Wirkungsort. Die Pfarreien widmeten ihm einen schönen Abend als Dank zum Abschied in der Festhalle.

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und Kirchenpfleger der vier Pfarreien zum Gruppenbild auf der Bank und am Tisch, die sie dem scheidenden Pfarrer mit vielen guten Wünschen und dankenden Worten mitgeben.


 


Pfarrer Robert Schwaiger
seit 20 Jahren in Klosterbeuren

Vor 20 Jahren trat Pfarrer Robert Schwaiger seinen Dienst als Klosterbeurer (Winterrieder, Engishauser) Pfarrer an. Dieses Jubiläum feierte die Pfarrgemeinde bei einem Stehempfang in der alten Schule. Weil es ihm so gut gefalle, sagte Pfarrer Schwaiger, habe er sich noch nie um eine Versetzung beworben. Freudig wolle er seinen pastoralen Dienst weitere Jahre hier verrichten. Gottes Segen dazu !!



 

Regionales Fest der Begegnung
und internationales Jugendfestival
zum Weltjugendtag
am 13. August in Ottobeuren

-- Hier der ausführliche Bericht --
Regionales Fest der Begegnung
und internationales Jugendfestival
in Ottobeuren am 13. August 2005
 


Verabschiedung von Pfr. Michael Saurler

Die Pfarreiengemeinschaft Markt-Rettenbach-Engetried-Frechenrieden-Eutenhausen/Mussenhausen
verabschiedet ihren Pfarrer Michael Saurler nach 13 Jahren am 24. Juli 2005 mit einem festlichen Gottesdienst zum Patrozinium St. Jakobus und einem Festabend im ADLER. Der Festabend war (trotz des traurigen Anlasses der Verabschiedung) ein Feuerwerk an Späßen und Überraschungen, der die Bauchmuskeln über Stunden sehr strapaziert hat.

P. Johannes dankt Pfr. Saurler herzlich
für die gute Nachbarschaft.

Ehrendekan Michael Mayer, der Pfr. Saurler 1992 als Dekan in sein Amt eingeführt hat, hielt eine seiner gespannt erwarteten Reden zum Abschie von Pfr. Saurler. Sein wichtigstes Ziel war es, nach seinen Vorrednern, die Pfr. Saurler seligpriesen, endlich und schonungslos "die Wahrheit" zu sagen.

Das schönste Geschenk, dass die Pfarrgemeinderäte und Kirchenpfleger der Pfarreiengemeinschaft ihrem Pfr. Saurler machen konnten, war der Abschiedsabend, bei dem die Dankbarkeit auf sehr herzliche und sehr unterschiedliche Weise zum Ausdruck kam. Herrn Pfr. Saurler Gottes Segen bei seinem weiteren Wirken, in den nächsten Jahren in Augsburg.


Papst Benedikt XIV. ernennt am 16. Juli 2005
den Bischof von Eichstätt und Militärbischof
Dr. Walter Mixa
zum 80. Bischof der Diözese Augsburg

Das Dekanat Ottobeuren grüßt seinen neuen Bischof und wünscht ihm herzlich Gottes Segen für sein Wirken in unserer Diözese.


 

Das Augsburger Domkapitel unter Leitung des Dompropstes Weihbischof Josef Grünwald besucht den neuen Augsburger Bischof am Tag seiner Ernennung in Eichstätt und begrüßt ihn mit den besten Segenwünschen in unserer Diözese.


Dekanatskonferenz "im Blauen"
in Babenhausen am 14. Juli 2005

Pfr. Lothar Lidel, seit 37 Jahren Pfarrer von Babenhausen, hat den Dies nach Babenhausen eingeladen. Es ist sein letzter Dies als amtierender Pfarrer von Babenhausen. Nach der feierlichen Vesper mit Orgelbegleitung in der Pfarrkirche St. Andreas waren alle Teilnehmer zur Schloßführung ins Fuggerschloss Babenhausen eingeladen.

Dort erwartete uns Herr Müller, der uns fachkundig durch das Museum mit der Geschichte des fürstlichen Hauses Fugger führte.


 

Nach der Führung im Schloss lud uns Pfarrer Lidel zu einem fürstlichen Abendessen ins Kolpinghaus ein.

Dekan Pater Johannes OSB bedankte sich herzlich bei Pfr. Lidel für die herzliche Einladung nach Babenhausen und revanchierte sich mit einer Einladung nach Ottobeuren zu einem der großen Basilikakonzerte.


 


Ministranten des Dekanates Ottobeuren
zur Wallfahrt in Kloster Andechs
am 9. Juli 2005

Zum ausführlichen Bericht
-- bitte hier klicken --
 


Frühjahrsvollversammlung
des Dekanatsrates
am Dienstag, 12. April 2005 in Erkheim

Der Vorsitzende des Diözesanrats der Diözese Augsburg,
Herr Helmut Mangold, sprach zum Thema:

Miteinander Verantwortung tragen in Kirchen und Gesellschaft.
Die Sendung der Laien in kirchliche Aufgaben.
Kirchliche Laienarbeit im Diözesanrat bzw. Dekanatsrat


Weltugendtagslose

Dekan P. Johannes Schaber OSB verkauft auf dem Ottobeurer Weihnachtsmarkt Weltjugendtagslose. Die Vorbereitungen auf den Weltjugendtag und die "Tage der Begegnung" laufen gut an. Nur noch 8 Monate, dann ist es soweit.


Aussendung

der Weltjugendtags-Teams unseres Dekanates
durch Dekan P. Johannes Schaber OSB
in Erkheim am 27. November 2004

Einen ganzen Tag haben sich die Mitglieder der Weltjugendtagsteams in den Pfarreien unseres Dekanates für die "Tage der Begegnung" schulen lassen. Die Leitung hatte Christine Erdinger von der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit in Memmingen.

Im Jugendgottesdienst zum Abschluss bringen wir einen Schlafsack. Zeichen dafür, dass wir den Gästen aus aller Welt einen Schlafplatz bereitstellen und wir sie mit offenen Armen empfangen wollen.
Wir bringen eine Wasserschale, Zahnbürste und ein Handtuch. Der Gast soll bei uns alles haben, was er braucht, damit er sich wohlfühlen kann.
Wir bringen eine Gitarre zum Altar. Miteinander singen und musizieren eröffnet über alle Sprachen hinweg neue Wege der Begegnung.
Wir bringen eine Kerze, weil wir mit unseren Gästen zusammen beten wollen. Wo zwei oder drei in Jesu Namen versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen.
Wir bringen Brot und Wein zum Altar. Die Emmaus-Jünger erkannten Jesus beim Brotbrechen. Wir wollen mit den Gästen die Gaben teilen, damit uns die Augen und das Herz aufgehen, wenn wir Christus in unseren Gästen erkennen und seine Nähe erfahren.



Weltjugendtagskreuz
in Memmingen am 21. November 2004

Ausführlicher Bericht aus Ottobeurer Perspektive
-- bitte hier klicken --



Abschlussgottesdienst zum
"Jahr der Berufung"

am 21. November in der Basilika Ottobeuren

Hauptzelebrant war Dekan i.R. Michael Mayer. Er ist der bislang einzige Augsburger Diözesanpriester, der aus der Pfarrei Ottobeuren hervorgegangen ist (bei über 30 Ottobeurer Ordensleuten). Mit ihm zelebrierten Dekan P. Johannes Schaber OSB und der frisch promovierte Ottobeurer Kaplan Henry Nganda Sserwaniko.
Den Gottesdienst vorbereitet haben die Augsburger Theologen Peter Schneider, Thorsten Milchert, Christian Mazenik und Dominik Helms.


Alter und neuer Regionaldekan
der Diözesanregion MM-Unterallgäu

Am 11. November wurde in Mariä Himmelfahrt in Memmingen der bisherige Regionaldekan Michael Saurler, Pfarrer von Markt Rettenbach, nach sechsjähriger Amtszeit verabschiedet. Prälat Josef Heigl, der Ständige Vertreter des Augsburger Diözesanadministrators, und Prälat Dr. Dietmar Berndt, der Seelsorgeamtsleiter, dankten Regionaldekan Saurler für sein großes Engagement und die gute Zusammenarbeit. Die Vertreter der Pfarreien der drei Dekanate unserer Region brachten ihre hohe Wertschätzung und Dankbarkeit Pfr. Saurler gegenüber zum Ausdruck.
Wir danken ihm vom Seiten des Dekanates Ottobeuren vielmals und wünschen ihm Gottes Segen für seine Zukunft.

Als neuer Regionaldekan wurde Pfr. Martin Maurer, Krankenhauspfarrer am Klinikum Memmingen, eingeführt. Auch ihm Gottes Segen für seine neue Tätigkeit und auf eine gute Zusammenarbeit.



Ministranten
des Dekanates Ottobeuren

im Jugendhaus Waldmühle
11.-13. November 2004

Die Leitung lag in den bewährten Händen der Ottobeurer Ministranten unter Leitung von Dominik Helms, unterstützt von Fabian (Klosterbeuren). Hier im Bild links Uli Gischel, rechts Dekanatsoberministrant Dominik Helms

ausführlicher Bericht unter www.dekanat-ottobeuren.de/Hauptseiten/Banner.htm
-- Bitte hier klicken --


Kapiteljahrtag und
Herbstversammlung des Dekanatsrates
am 21. Oktober 2004 in Kettershausen

Nach dem feierlichen Requiem in der Pfarrkirche von Kettershausen, an dem die Geistlichen des Dekanates Ottobeuren konzelebrierten, traf sich der Dekanatsrat zu seiner Herbstvollversammlung. Thomas Stark von der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit informierte über den Weltjugendtag (11.-22. August 2005) und das Regiofest während der Tage der Begegnung am 13. August 2005 in Ottobeuren.

Ab 15.00 Uhr Ankommen der Gäste aus den Pfarreien der Region
Workshops, Konzerte, Führungen, Begegnung
20.00 Uhr Festival im Kurpark (bis 22.00 Uhr)


Weihbischof DDr. Anton Losinger
führt unsere Ministranten
durch den Augsburger Dom

(25. September 2004)

30 Ministranten im Alter von 12-22 Jahren aus acht Pfarreien des Dekanates Ottobeuren besuchten am 25. September 2004 zum "Jahr der Berufung" die Bischofsstadt Augsburg. Auf dem Programm standen der Dom, St. Ulrich und Afra sowie das Priesterseminar St. Hieronymus. Weihbischof DDr. Anton Losinger empfing die jungen Gäste und führte sie durch den Augsburger Marien-Dom. Den barockverwöhnten Ottobeurer Ministranten und Ministrantinnen brachte er die Schönheit der Romanik und Gotik näher, erklärte ihnen, warum der Dom die wichtigste Kirche der ganzen Diözese ist und welches große Jubiläum wir in diesem Jahr zu Ehren der heiligen Afra feiern.

Dekan P. Johannes Schaber OSB (unten links) und Cheforganisator Dominik Helms (unten rechts), unser Dekanatsoberministrant, bedankten sich bei Weihbischof DDr. Anton Losinger (unten Mitte) vor dem Portal des Augsburger Domes für die lehrreiche Führung und für die Zeit, die er sich für die Ministranten des Dekanates Ottobeuren genommen hat.


Peter Schneider, Ottobeurer Priesterseminarist im 4. Kurs, führte uns fachkundig durch die Basilika St. Ulrich und Afra, wo wir die Gräber unserer Bistumspatrone Ulrich, Afra und Simpert besuchten.

Am Nachmittag erreichten wir das Priesterseminar St. Hieronymus, wo uns Peter Schneider durch die Räume führte und erklärte, was ein Priesterseminar ist, wer dort lebt und wie dort gelebt wird.

In der Seminarkapelle feierten wir einen Gottesdienst --
genügend Ministranten waren ja da.


Die Erkheimer "(B)Engelchen des Tages"

Die Erkheimer "Engelchen des Tages"

Wie wird man Priester? Was muss man da alles lernen? Wie lange dauert das? Viele viele Fragen. Peter Schneider gibt geduldig und fachkundig Auskunft.

Das Priesterseminar hat auch eine Sporthalle. Dort spielten wir Fussball, Völkerball und Volleyball. Soviel Abwechslung an einem Tag.


 


 

Nach der Brotzeit ging es zurück zum Bahnhof. 19.22 Uhr kamen wir etwas müde, aber in bester Laune am Bahnhof Sontheim an, wo wir abgeholt wurden. Dominik, Rita, Peter und Roland und allen anderen mitfahrenden Begleitern sei herzlich gedankt für den tollen Ausflug.
 


Vier schattenhafte dunkle Gestalten
in der Ottobeurer Barockbibliothek ?

Ach so, das sind Florian, Christof, Max und Matthias, vier Günzer Ministranten, die beim Ministrantentag in Erkheim am 25. Juli den ersten Preis gewonnen haben: einen Besuch bei Dekan P. Johannes OSB im Kloster Ottobeuren. Am 7. September war es soweit.


Christof kann das Buch kaum tragen.
Zum Glück sind seine Schulbücher nicht ganz so schwer.


Da stehen unsere fünf strahlenden Gewinner im Kaisersaal. Dekanatsoberministrant Dominik, der sich den Preis ausgedacht hatte, war auch dabei, und die Ottobeurer Oberministranten Rupert und Philipp (nicht im Bild) wollten es sich auch nicht nehmen lassen, dabei zu sein bei der extra-super-mega-galaktischen Spezialführung für die Günzer Gewinner des Erkheimer Ministrantentags.

Zum Bericht des Erkheimer Ministrantentags -- bitte hier klicken.

Die Günzer Pfarrkirche wurde von Ottobeurer Äbten gebaut und ist wirklich wunderschön, aber die Ottobeurer Basilika ist halt doch um einiges größer. Da gibt es viel zu entdecken.

Die fünf wollten sogar ganz hoch hinaus, auf den über 80 m hohen Ostturm der Basilika. Da stehen sie nun unter den fünf Glocken und schauen, wie der Hammer die Stunden schlägt. Auf halbem Wege nach unten schauen wir noch auf der Empore vorbei, wo die große Marienorgel steht.

Nun haben wir aber Hunger ........


P. Johannes dankt den Begleiterinnen Frau Brandl und Frau Laupheimer

In einer Pizzeria schließen wir den Besuch ab. Die Pizzen sind so groß wie Wagenräder, da ist ein kleiner Magen schon mal geschafft.

Ein schöner Besuch der Günzer Ministranten.
Viel Freude weiterhin am Ministrieren !!
 
 
 



"Dies" auf Reisen am 22. Juli

Im Juli treffen wir uns zum monatlichen Dies alljährlich außerhalb des Dekanates, aber in unmittelbarer Nähe. In diesem Jahr war die ehemalige Reichskartause Maria Saal in Buxheim unser Ziel. Herr Hoyer führte uns in die Spiritualität der Kartäuser ein. Zum Vesper-Gebet durften wir im berühmten Chorgestühl Platz nehmen und dort das Lob Gottes erklingen lassen.


Die rechte Seite ganz in Markt Rettenbacher Hand.

Im Anschluß an Gebet und Führung waren wir zu Gast bei den Salesianern Don Boscos, die heute in Buxheim in Gymnasium und Internat wirken. Vielen Dank für die herzliche Aufnahme.



50 Jahre Fatima-Gebet
in der Wallfahrtskapelle Maria Schnee
in Markt Rettenbach am 13. Mai 2004
350 Jahre Wallfahrt nach Maria Schnee (seit 1654)

Pfr. i.R. Peter Weixler hat vor 50 Jahren das Fatima-Gebet in Markt Rettenbach eingeführt. Die Geistlichen des Dekanates Ottobeuren kommen aus diesem Anlaß nach Maria Schnee und beten in der Kapelle eine feierliche, mit Orgel begleitete Marienvesper. Nachfolger Pfr. Michael Saurler, der die Tradition weitergeführt hat, begrüßt die Mitbrüder und Pfarrangehörigen. Im Anschluß an die Vesper hält Pfr. Peter Weixler eine Kirchenerklärung.


 


Werksbesichtigung der Dekanatskonferenz
in der Firma Baufritz (Erkheim)


links: der Firmeninhaber, Herr Fritz

Die Geistlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter(innen) im Dekanat Ottobeuren besichtigten am 22. April nach zwei Jahren wieder einmal einen Betrieb. Diesmal wurden wir von der Firma Baufritz in Erkheim gastlich empfangen.

Unter der sachkundigen Führung von Herrn Weitner machten wir uns vertraut mit einer der modernsten Formen ökologischen Wohnens und besichtigten zwei Musterhäuser. Kai Kaiser von der KAB-Memmingen, der unsere Besichtigung organisiert hatte, richtete unseren Blick zudem auf die Arbeitswelt und die Lebensbedingungen der Mitarbeiter in einem großen mittelständischen Unternehmen.

Der Geschäftsleitung und unserem fachkundigen Führer sei für die Informationen und die Zukunftswerkstatt herzlich gedankt.

Am Ende überraschte uns der Firmeninhaber, Herr Fritz, in der Kantine mit seinen Gedanken und seinem Engagement zum Thema Dorfentwicklung. Die Diskussion war eine Zukunftswerkstatt zur Dorferneuerung. Herrn Fritz sei für seine Impulse, den Mitbrüdern für ihre erfahrungsreichen Gesprächsbeiträge herzlich gedankt.

Weitere Informationen zum Unternehmen im Internet unter:
www.baufritz.com
 


Ankündigung:
Herbstversammlung des Dekanatsrates
am 21. Oktober in Kettershausen



Frühjahrsversammlung
des Dekanatsrates

in Erkheim (Jugendheim neben der Kirche)
am 31. März 2004

Hauptthema:
Behindertenarbeit in unseren Pfarreien.
Referent:
Herr Pastoralreferent Göppel
aus Kaufbeuren



Geistlicher Rat Pfr. i.R. Peter Weixler
seit 50 Jahren im Dekanat Ottobeuren

Pfr. Weixler wurde 1954 Pfarrer von Markt Rettenbach. Seitdem ist er im Dekanat Ottobeuren tätig. Zu diesem Anlass lud er am 18. März 2004 alle Pfarrer, Kapläne und Gemeindereferentinnen nach Weinried zu einem feierlichen Dies ein. Dekan P. Johannes Schaber OSB dankte ihm für sein langjähriges segensreiches Wirken im Dekanat Ottobeuren, vor allem auch als Ruhestandsgeistlicher, weil er in vielen Pfarreien aushilft. Sein treuer Dienst wird von allen hoch geschätzt.

Auf dem Dies war diesmal das Thema der Weltjugendtag 2005. Thomas Stark von der Regionaljugendstelle für kirchliche Jugendarbeit informierte ausführlich über die Tage der Begegnung in unserer Diözese und unseren Pfarreien. Regionaldekan Michael Saurler bediente das Notebook bei der Powerpoint-Präsentation.

Wir freuen uns auf die große Begegnung im August 2005:
Weltjugendtag in Köln


Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB besuchte am 22. Januar 2004  zum letzten Mal in seiner Amtszeit als Augsburger Bischof das Dekanat Ottobeuren. Im Kreise der Mitbrüder und Mitarbeiterinnen dankte er allen für ihren Einsatz und ihr Engagement im Dienst der Kirche. Wir danken Bischof Viktor Josef für seinen Dienst und wünschen ihm für seine Zukunft Gottes reichen Segen.
 



Weltkirche
im Dekanat Ottobeuren


Im Dekanat Ottobeuren wirken zur Zeit (Dezember 2003) vier Priester aus Asien und Afrika. Sie haben sich mit Dekan P. Johannes Schaber OSB (Ottobeuren) zu einem Interview für die Memminger Zeitung bei Frau Brigitte Unglert-Meyer getroffen.

Von links nach rechts: Pater Hippolyt aus Nigeria (Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Markt Rettenbach - Engetried - Frechenrieden - Eutenhausen), Father Henry aus Uganda (2. Kaplan in Ottobeuren), P. Johannes Schaber OSB, Father Geesan aus Indien (Kaplan in Erkheim und Sontheim), P. Adonis von den Philippinen (1. Kaplan von Ottobeuren).

Wir freuen uns über ihr Hiersein und ihr priesterliches Wirken in unserem Dekanat.
 



55 Ministranten des Dekanates aus 11 Pfarreien
im Jugendhaus "Waldmühle" vom 7.-9. November
als Einstimmung zum
Jahr der Berufung

Ausführlicher Bericht -- bitte hier klicken


25 und85

Am Sonntag, den 26. Oktober 2003 feierten die Pfarreien Kirchhaslach-Dietershofen-Oberschönegg/Weinried das 25jährige Ortsjubiläum ihres Pfarrers Joachim Dosch und auf den Tag genau den 85. Geburtstag von GR Pfr. i.R. Peter Weixler. In einem feierlichen Gottesdienst dankten beide Jubilare und die Gemeinden (einschließlich Markt Rettenbach, dem 40jährigen Wirkungsort von Pfr. Weixler) Gott für die zurückliegenden Jahre. Beim Mittagessen in der Weinrieder Vereinshalle spielte die Blasmusikkapelle auf und der Gemeinschaftschor von Dietershofen-Weinried sang mehrere Gratulationsstücke. Höhepunkt der zahlreichen Reden war die von vielen erwartete Ansprache von Dekan i.R. Michael Mayer aus Erkheim, der schon als (in Eheim gebürtiger) Junge zu Pfr. Weixler in die Messe nach Markt Rettenbach kam, 33 Jahre lang Mitbruder im fast benachbarten Erkheim und davon 15 Jahre Dekan von Ottobeuren war.
Das ganze Dekanat Ottobeuren dankt den beiden Jubilaren für ihre priesterlichen Dienste und wünscht eine gute Gesundheit und Gottes Segen.
 


Kapiteljahrtag 2003

zu Ehren unseres Hl. Vaters Papst Johannes Pauls II. anläßlich des Jubiläums seines 25jährigen Pontifikates

am 16. Oktober 2003
Pfarrkirche St. Martin in Sontheim
 

Die Geistlichen, Gemeindereferentinnen und der Schulbeauftragte des Dekanates trafen sich um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche zur gesungenen Vesper. Danach gab der Ortspfarrer Aleksander Gajewski eine kurze Kirchenführung. Die Oberministranten des Dekanates trafen sich zeitgleich im Gasthof Adler. Im Anschluß an die Vesper kamen auch die Pfarrer in den Gasthof Adler und hielten ihren monatlichen Dies ab, zu dem Herr Anton Stegmair aus Augsburg vom Referat "Weltkirche" ein Referat hielt zum Thema: "Kaffee fair gehandelt."

Um 19.00 Uhr zelebrierte Dekan P. Johannes Schaber OSB (Ottobeuren) in der Pfarrkirche St. Martin und Mauritius den Gottesdienst in Konzelebration von 18 anwesenden Pfarrern. Bischöflicher Geistlicher Rat Pfr. i.R. Peter Weixler (Weinried), der kurz vor Vollendung seines 85. Lebensjahres steht, hielt die Predigt.

Im Anschluss daran traf sich der Dekanatsrat zu seiner Herbstversammlung im "Adler" (ca. 20.15 Uhr).


Herbstversammlung
des Dekanatsrates am 16. Oktober

Die Vorsitzende des Dekanatsrates, Frau Rita Jutz, begrüßt die anwesenden Vertreter der Pfarrgemeinderäte des Dekanates. Zusammen mit Frau Hohl vom Vorstand führt sie durch den Abend.

Auf Plakaten wird zusammengetragen, was in den Pfarreien unseres Dekanates gut läuft und was nicht gut läuft.

Zum letzten Mal ist unser Regionalsekretär Heribert Schenk beim Dekanatsrat anwesend. Er wird am 1. Januar 2004 in Ruhestand gehen. Nach über 26 Jahren der Zusammenarbeit bedankt er sich vielmals für diese Zeit. Wir haben ihm herzlich zu danken und wünschen ihm Gottes Segen für Ruhestand.


 


Besinnungstag
für die Kommunionhelfer unseres Dekanates am 11. Oktober im Pfarrhof von Mooshausen

"Eucharistisch leben"

Der Ort Mooshausen wurde bewußt gewählt. Dort war viele Jahre Pfr. Dr. Josef Weiger tätig (+ 1966). Sein bester Freund Romano Guardini (+ 1968) war oft in Mooshausen. Von 1943-1945 lebte der berühmte Berliner Professor im Allgäu bei Pfr. Weiger. In Mooshausen entstand z.B. das Büchlein "Von heiligen Zeichen" oder der Tagebucheintrag "Der Kanal an der Iller" (in: Spiegel und Gleichnis).

Nach der Begrüßung der Teilnehmer und der Gäste aus dem Dekanat Memmingen (auch im Namen des Pastoralseminars Augsburg) und einer Einführung in die Thematik von Dekan P. Johannes Schaber OSB teilten sich die 30 Teilnehmer in drei Gruppen auf und zogen sich am Vormittag und am Nachmittag dreimal für 1 Stunde zurück. Es ging darum, sich mit den einzelnen Teilen der hl. Messe vertraut zu machen. Als Leitfaden diente das Buch von Bischof Gerhard Ludwig Müller: "Die Messe." In den Kleingruppen kamen gute Gespräche zustande.


 


 


Kaffeepause


Nach dem Mittagsgebet in der Pfarrkirche und dem Mittagessen im Gasthof Hirsch ging es zurück zur letzten Einheit am Nachmittag. Um 14.30 Uhr versammelten wir uns alle wieder und tauschten uns über die Gespräche in den Kleingruppen in der Großgruppe aus. Es wurden auch Fragen des Dienstes als Kommunionhelfer geklärt.



Um 15.30 Uhr haben wir in der Pfarrkirche eine heilige Messe gefeiert. Pater Johannes hat dabei alle Texte gesprochen und mit überleitenden Erklärungen versehen. Dadurch bekamen die Teilnehmer einen kleinen Impuls, die Schätze der heiligen Messe neu zu entdecken.


 



Sommer-Dies
mit Fahrt ins Blaue

Am Donnerstag, den 17. Juli trafen sich die Priester des Dekanates Ottobeuren zum Dies im Blauen, besser im Grauen, denn es regnete in Strömen. Zielpunkt war das Prämonstratenserkloster Roggenburg, wo wir von Pater Prior Rainer herzlich empfangen wurden. Nach der feierlich gesungenen Vesper, zu der P. Maurus Mayer OSB die Orgel spielte, erteilte der frischgeweihte Ottobeurer Kaplan, Pater Adonis Narcelles SVD allen Mitbrüdern einzeln den Primizsegen.

Im Anschluß daran gab P. Rainer, der nicht nur Prior des Klosters, sondern seit 21 Jahren Pfarrer von Roggenburg ist, eine interessante Kirchenführung. Uns allen wurde deutlich, welch wichtige Rolle die Prämonstratenser in Schwaben und Oberschwaben gespielt haben. Und wenn es in Roggenburg mit dem Nachwuchs so weitergeht, dann wünschen wir, dass von Roggenburg eine solche Bedeutung auch in unserer Zeit wieder ausstrahlen möge.

Die Gnadenkapelle im Turm

Auf der anderen Seite befindet sich die andere Kapelle, die wollen wir auch noch schnell anschauen, bevor es ins Kloster geht.

Fast schon wie die Pforte in den Himmel:
Der Eingang ins Kloster

Ein wunderschöner Raum: Die Klosterbibliothek

Der krönende Abschluß:
Kaffee in der Prälatenstube

Ein schöner Nachmittag im Kreis der Mitbrüder

Wir danken unserem Prodekan Johann Wölfle, der den "Dies ins Blaue" organisiert hat. Herzliches Vergelt's Gott !!

Am Ende kam sogar noch die Sonne heraus .....
(wenn Engel durchs Dekanat fahren ....)


Weltjugendtag 2005

Der Weltjugendtag 2005 in allen deutschen Diözesen und in Köln wirft seinen Schatten voraus. In unserem Dekanat Ottobeuren erwarten wir ca. 300 Jugendliche aus aller Welt, die sich bei uns vom 11. bis 15. August 2005 aufhalten werden und uns kennenlernen wollen, bevor es nach Köln geht, wo sich alle Jugendlichen treffen.

Alle Verantwortlichen im Dekanat Ottobeuren wurden von Dekan P. Johannes Schaber OSB eingeladen, am Freitag, den 19. September um 20.00 Uhr im Pfarramt Ottobeuren zusammenzukommen, sich zu informieren und zu beraten, wie wir den Weltjugendtag in unserem Dekanat gestalten und organisieren wollen, damit der Weltjugendtag auch unsere Jugendlichen begeistert und wir ein Fest der Weltkirche mit Christus in unserer Mitte feiern.






























P. Johannes Stegmaier CPPs
35 Jahre Priester

P. Johannes Stegmaier (Missionare vom Kostbaren Blut) wurde vor 35 Jahren zum Priester geweiht. Seit 20 Jahren ist er Pfarrer in Egg an der Günz und in Westerheim. Wir wünschen ihm Gottes Segen für sein priesterliches Wirken und die dazugehörige Gesundheit.


Oberministranten-Wochenende
9.-11. Mai 2003
in der Waldmühle

für Oberministranten aus der Diözesanregion Memmingen-Unterallgäu

ausführlicher Bericht -- bitte hier klicken



 
P A C E
Friedensgebete 
im Dekanat 
Ottobeuren

Gib uns deinen Frieden
Amen.



Frühjahrsversammlung des
Dekanatsrates in Erkheim

Der Dekanatsrat traf sich am 13. März.

Als Referent konnte Herr Josef Epp, Religionslehrer und Seelsorger am Kreiskrankenhaus Ottobeuren, gewonnen werden. Er machte biblisch deutlich, was tätige Nächstenliebe heute konkret bedeutet. Anhand des Konzeptes der Ottobeurer Krankenhausseelsorge, das er in Abstimmung mit Dekan P. Johannes OSB als zuständigem Ortsgeistlichen und Chefarzt Dr. Pflederer erarbeitet hat, stellte Herr Epp die Probleme der heutigen Krankenhausseelsorge dar. Die immer kürzeren Verweildauern im Krankenhaus nehmen die Pfarreien in die Verantwortung, sich um kranke Menschen daheim zu kümmern. Was durch eine Krankheit in der Seele aufbrechen kann, kann nicht mehr von der Krankenhausseelsorge in den wenigen Tagen des Klinikaufenthaltes eines Patienten aufgefangen werden. Nun müssen andere Menschen betreuen und helfen. Dazu ist es notwendig, in den Pfarreien geeignete Helfer für den Dienst am Kranken zu suchen. Herr Epp hat uns die Wichtigkeit dieses Dienstes eindrücklich vor Augen geführt. Dafür herzlichen Dank!

Durch den Abend führte die Vorsitzende des Dekanatsrates, Rita Jutz.



Pfr. Johann Wölfle
neuer Prodekan:
herzlichen Glückwunsch !!

Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz hat den Pfarrer von Kettershausen, Johann Wölfle, zum 1. Januar 2003 zum neuen Prodekan des Dekanates Ottobeuren ernannt. Ihm gilt unser herzlicher Glückwunsch und Gottes Segen für seine Tätigkeit.


Dekan P. Johannes Schaber OSB          Prodekan Johann Wölfle

Der neue Prodekan wird von Dekan P. Johannes Schaber OSB im Rahmen einer Dekanatskonferenz am 20. Februar in Kettershausen in sein Amt eingeführt.



Wahl des neuen Prodekans

Die Wahl des neuen Prodekans findet nach dem neuen Dekanestatut am 12. Dezember 2002 in Günz beim Dies statt und wird von Dekan P. Johannes Schaber OSB geleitet. Nach der Ernennung durch den Hochw. Herrn Diözesanbischof Dr. Viktor Josef wird der neue Prodekan vorgestellt. Die Einführung findet, nach der Ernennung, im Rahmen einer Dekanatskonferenz zu Beginn des Jahres 2003 statt.


Dekanatswochenende in der Waldmühle
vom 22.-24. November
für Ministranten aller Pfarreien unseres Dekanates.
39 Ministranten waren dabei.

Leitung:
Dekan P. Johannes Schaber OSB,
Ulrike Gischel (Dekanatsjugendseelsorge),
Dominik Helms (Dekanatsoberministrant)

Ausführlicher Bericht -- bitte hier klicken.



 
Wir trauern um

P. Hermann Orf OSB
(1925-2002)

Kaplan von Ottobeuren
Pfarrer von Ollarzried
Pfarrer von Hawangen
 

Er verstarb nach langer schwerer Krankheit
am 14. November 2002 im Krankenhaus Ottobeuren

Requiem und Beerdigung 
am Montag, den 18. November um 14.00 Uhr
in der Basilika Ottobeuren



Herbstversammlung des Dekanatsrates
und Kapiteljahrtag (s.u.)

Im Anschluß an den Kapiteljahrtag am 10.10. in Hawangen traf sich der Dekanatsrat zu seiner Herbstversammlung.

Frau Merk vom Pastoralseminar in Augsburg stellt den neuen Glaubenskurs für ehrenamtliche Helfer in der Seelsorge und das Jahr der Bibel 2003 vor. Daran anschließend wurden die aus dem Dekanatsrat ausgeschiedenen Mitglieder von Dekan P. Johannes Schaber OSB und der amtierenden Vorsitzenden des Dekanatsrates, Rita Juzt, geehrt.


v.l.n.r. Dekan P. Johannes Schaber OSB, Herr Albrecht (8 Jahre stellv. Vorsitzender, 8 Jahre Vorsitzender), Frau Jutz (amtierende Vorsitzende), Herr Braunmiller (28 Jahre Mitglied im Dekanatsrat), Herr Vater (lange Jahre PGR-Vorsitzender) und Herr Veh (16 Jahre Vertreter des Dekanatsrates im Diözesanrat).


Kapiteljahrtag 2002

Pfarrei St. Stephan in Hawangen
am 10. Oktober um 19.00 Uhr mit dem Kapitelamt.

Hauptzelebrant: Dekan P. Johannes Schaber OSB
Predigt: Pfarrer P. Maurus Mayer OSB

Wir beten für die verstorbenen Priester und Mitarbeiter in der Seelsorge
in unserem Dekanat Ottobeuren

Auch die Oberministranten des Dekanates
waren anwesend. Zum Bericht über ihr Treffen --
bitte hier klicken.


Gebet für die verstorbenen Priester des Dekanates
am Priestergrab Hawangen


Das Dekanat Ottobeuren trauert um

Fr. Gertraud Spahn
(1939-2002)

Traudl Spahn hat 36 Jahre lang den Haushalt von Pfarrer und Dekan Michael Mayer in Erkheim geführt, sie war viele Jahre Pfarramtssekretärin und Mitglied des Pfarrgemeinderates. Durch ihr freundliches und humorvolles Wesen hat sie vielen in Erkheim, im Landkreis Unterallgäu und darüber hinaus viel Gutes getan. Wir sagen von Herzen: VERGELTS GOTT !!

Am Mittwoch, den 11. September 2002 haben wir sie unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Friedhof in Erkheim beerdigt.

Für das Dekanat Ottobeuren
Dekan P. Johannes Schaber OSB
 


Zwei neue Pfarrer
im Dekanat Ottobeuren

Am 1. September 2002 wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Georg in Böhen der neue Pfarrer Pater Magnus Klasen OSB (rechts) aus der Abtei Ottobeuren von Dekan P. Johannes Schaber OSB (links) in sein Amt eingeführt.

In der Woche darauf am 8. September 2002 wurde in der Pfarrei St. Stephan in Hawangen P. Maurus Mayer OSB aus der Benediktinerabtei Ottobeuren in einem feierlichen Gottesdienst von Dekan P. Johannes Schaber OSB in sein Amt eingeführt.

v.l.n.r. PGR-Vorsitzender Reisacher, P. Maurus OSB,
Kirchenpfleger Strobl, Dekan P. Johannes OSB


Dies in Klosterwald

Beim "Dies" besuchten die Geistlichen und Gemeindereferentinnen des Dekanates, die Jugendpflegerin und Praktikantinnen der Regionalstelle für Jugendarbeit am 18. Juli das Therapiezentrum für drogenabhängige Jugendliche "Kompass Impuls" in Klosterwald bei Ottobeuren und informierten sich dort über die Lebenswelt, das Schicksal und die Therapiemöglichkeiten drogenabhängiger Jugendlicher. Durch die Kombination von Langzeit-Therapie und Schule ist Klosterwald eine von drei Einrichtungen dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Vesper in der Anna-Kapelle empfing uns der Leiter der Einrichtung, Herr Gröner, durch das Haus führte der Klient E. und ließ durch seine Erklärungen alles sehr anschaulich werden. Klosterwald war bis 1995 eine Niederlassung der Englischen Fräulein mit Mädchenrealschule und Internat. Beides mußte aufgelöst werden und fand mit "Kompass Impuls" 2001 eine Nachfolge-Einrichtung, die wohl ganz im Geist der Ordensgründerin Mary Ward sein dürfte.


Führung durch das Haus und die Schule ...

... und den Garten, der von den Klienten bewirtschaftet und gepflegt wird


Der Leiter der Einrichtung steht
bereitwillig für die vielen Fragen zur Verfügung



Prodekan P. Paulus Weigele OSB
wurde am 16. Juli 2002 zum
Abt der Benediktinerabtei Ottobeuren gewählt.
Das ganze Dekanat Ottobeuren wünscht dem neuen Abt und dem ganzen Konvent Gottes reichen Segen.



Der frischgewählte Abt Paulus nimmt die ersten Glückwünsche entgegen

Der neue Abt wird in absehbarer Zeit aus dem Amt des Prodekans ausscheiden.
Die feierliche Abtsweihe durch den Augsburger Diözesanbischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB findet am 3. Oktober 2002 um 10.00 Uhr in der Basilika Ottobeuren statt.



Die konstituierende Sitzung des
neuen Dekanatsrates und die Wahl des neuen Vorstandes hat am 5. Juni um 20.00 Uhr in Erkheim stattgefunden.

ausführlicher Bericht -- bitte hier klicken


Dies am 16. Mai 2002
Betriebsbesichtigung der
Fa. Martin (Werkzeugmaschinenbau)
in Ottobeuren und Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat
Treffpunkt um 14.30 Uhr am Werkstor bzw. im Museum

17.00 Uhr Vespergebet in der Buschelkapelle St. Michael
bei strahlendem Wetter


 



Verabschiedung der ausgeschiedenen
Pfarrgemeinderäte aus den Pfarreien
unseres Dekanates am 24. April in Ottobeuren

Dekan P. Johannes Schaber OSB lud zu einem Dankgottesdienst nach Ottobeuren in die Basilika ein. Der Dank galt einmal den 80 in unserem Dekanat im Jahre 2002 frisch ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäten für ihre langjährige Tätigkeit und ihr Engagement in ihrer Pfarrei, der Dank galt zum andern dem Herrgott, der uns in seinen Dienst gerufen hat.
Im Vordergrund stand eine Besinnung von Oscar Romero, dem 1980 am Altar erschossenen Erzbischof von El Salvador:

Nichts, was wir tun, ist vollkommen. (Auszüge)

Dies ist eine andere Weise, zu sagen,
daß das Reich Gottes je über uns hinausgeht.
Kein Vortrag sagt alles, was gesagt werden könnte,
Kein Gebet drückt vollständig unseren Glauben aus.
Kein Programm führt die Sendung der Kirche zu Ende.
Keine Zielsetzung beinhaltet alles und jedes.
Dies ist unsere Situation.
Wir bringen das Saatgut in die Erde,
das eines Tages aufbrechen und wachsen wird.
Wir können nicht alles tun.
Es mag unvollkommen sein, aber es ist ein Beginn.
Wir mögen nie das Endergebnis zu sehen bekommen,
doch das ist der Unterschied zwischen Baumeister und Arbeiter.
Wir sind Arbeiter, keine Baumeister.
Wir sind Diener, keine Erlöser.
Wir sind Propheten einer Zukunft,
die nicht uns allein gehört.

Nach dem Gottesdienst waren alle ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte unseres Dekanates, etwa 40 sind gekommen, eingeladen ins Pfarrheim St. Michael zu einem gemütlichen Abend. Zünftig gegrüßte die Böhener Stubenmusik die Gäste und umrahmte den Abend mit volkstümlichen Melodien.


Die Böhener Stubenmusik


P. Johannes OSB begrüßt die Gäste und eröffnet das Buffet

Man sitzt gemütlich zusammen und erzählt ......

P. Johannes OSB ehrt die Ottobeurer Pfarrgemeinderäte
mit der Urkunde des Diözesanrates


Zu später Stunde 
kam auch der 
Ottobeurer Diakon 
Fr. Sascha Heinze SAC,
der jedoch nicht mehr 
viel übrig fand ....

Allen 80 im Jahre 2002 ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäten der Pfarreien unseres Dekanates Ottobeuren gilt aufrichtiger Dank für ihr langjähriges Engagement und ihre Hilfe in unseren Pfarreien.

Ein herzliches "Vergelts Gott!" sagt
im Namen aller Pfarrer des Dekanats

P. Johannes OSB
Dekan


Die Oberministranten vieler Pfarreien unseres Dekanates
haben sich zu einem gemeinsamen Wochenende
in der Waldmühle vom 19.-21. April getroffen.
.
Hier ein ausführlicher Bericht
 


Dankgottesdienst für ausscheidende Pfarrgemeinderatsmitglieder

In unserem Dekanat sind etwa 80 Pfarrgemeinderäte bei der letzten Wahl am 17. März aus den Pfarrgemeinderäten ausgeschieden. Sie waren viele Jahre, zum Teil mehrere Perioden im Pfarrgemeinderat tätig. Ihnen gebührt unser aller Dank. Ich lade deshalb alle ehemaligen Pfarrgemeinderäte ein zu einem gemeinsamen Dankgottesdienst nach Ottobeuren ein:

Mittwoch, 20.00 Uhr in der Basilika

Anschließend wollen wir uns noch gemütlich im Pfarrheim St. Michael (direkt der Basilika gegenüber) zusammensetzen. Die "Böhener Stubenmusik" hat ihr Kommen zugesagt. Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Dekan P. Johannes Schaber OSB


 
Das Dekanat Ottobeuren trauert um sein langjähriges und verdientes Mitglied des Dekanatsrates:

Anton Hefele

Dipl.-Ingenieur und Fachlehrer
Pfarrgemeindratsvorsitzender in Egg an der Günz
Mitglied der Vorstands des Dekanatsrats des Dekanates Ottobeuren

1940-2002

Wir verlieren ein engagiertes und verdientes Mitglied des Dekanatsrates.
Unsere Dankbarkeit bezeugen wir darin, dass wir an seiner Beerdigung 
am Dienstag, den 2. April 2002 um 10.00 Uhr in Egg a.d.Günz teilnehmen.
R.I.P.

Für das Dekanat Ottobeuen 
P. Johannes Schaber OSB
Dekan

Für den Dekanatsrat des Dekanates Ottobeuren
Rita Jutz
Vorsitzende
 


Pfarrgemeinderatswahl am 17. März 2002

in allen Pfarreien unseres Dekanates.

Gehen Sie zum wählen und
unterstützen Sie die Kandidaten durch Ihre Stimme.


Allen Besuchern dieser Seiten
wünschen wir ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2002 !!

Der Vorstand des Dekanatsrates
und Dekan P. Johannes OSB


Weihbischof Josef Grünwald

hat den Dies am 13. Dezember besucht um die Bischöfliche Visitation, zu der er von unserem Diözesanbischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB beauftragt wurde, vorzustellen und vorzubereiten. Die Termine der Visitationen in den einzelnen Pfarreien unseres Dekanates werden von den Pfarrern selbst bekanntgegeben.


Bischöfliche Visitation

Für das Jahr 2002 wurde für unser Dekanat eine Bischöfliche Visitation angekündigt.
Als Visitator besucht uns Weihbischof Josef Grünwald in den Monaten Februar - Juni 2002.
Die Termine werden noch im einzelnen bekanntgegeben.


Kapiteljahrtag 2001

Donnerstag, 18. Oktober
um 19.00 Uhr Kapitelamt in der Pfarrkirche Erkheim

Zelebrant und Prediger: Dekan P. Johannes Schaber OSB

Es singt der Dekanatschor unter Ltg. von
Dekanatskirchenmusiker Josef Miltschitzky

Alle Gläubigen unseres Dekanates sind sehr herzlich eingeladen.
 

20.00 Uhr
Herbstversammlung des Dekanatsrates
im Jugendheim gleich neben der Pfarrkirche
 

Thema:

Die Aktion Pro Vita
und wie wir sie in unseren Pfarreien umsetzen können.

Ausblick:

Die Pfarrgemeinderatswahlen am 17. März 2002
 


Ottobeurer Dekan i.R. Michael Mayer wird 70

Pfr. Michael Mayer, 1985-2000 Dekan des Dekanates Ottobeuren, wird 70 Jahre alt. Das ganze Dekanat gratuliert von Herzen seinem beliebten und für seine markanten Sprüche bekannten Dekan und wünscht ihm Gottes Segen und eine gute Gesundheit. Der Festgottesdienst wird am 14. Oktober 2001 um 10.00 Uhr in Erkheim gefeiert.


20 Jahre Pfarrer von Westerheim

Mit einem Gottesdienst und einem Pfarrfamilienabend hat die Pfarrei Westerheim ihrem Pfarrer Pater Johannes gedankt, der seit 20 Jahren Pfarrer dort ist. Zu dem schönen Fest, an dem sich die kirchlichen Gruppen und Vereine mit Darbietungen beteiligten, war auch Dekan P. Johannes Schaber OSB geladen, der sich vor allem über das Stück der Ministranten herzhaft gefreut hat.

Ad multos annos!


Neuer Dekan in Memmingen

Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB hat in unserem Nachbardekanat Memmingen zum 1. September einen neuen Dekan ernannt, den Stadtpfarrer von St. Josef / Memmingen Siegbert Schindele. Er wurde am 23. September von Generalvikar Konstantin Kohler in sein Amt eingeführt. Das Dekanat Ottobeuren wurde durch Dekan P. Johannes Schaber OSB vertreten.

Wir grüßen den neuen Nachbarn
und wünschen ihm für seine Aufgabe Gottes Segen!
 


Dekanatsoberministrant

Dekan P. Johannes Schaber OSB hat den bisherigen 2. Ottobeurer Oberministranten Dominik Helms zum Dekanatsoberministranten ernannt und am 20. September beim Dies den Pfarrern des Dekanates vorgestellt. Nachdem sich Dominik Helms sehr engagiert um die Ottobeurer Ministranten gekümmert hat, studienbedingt diese Aufgabe jedoch nicht weiter ausführen kann, er aber auch nicht das Ministrieren aufhören will, wird er sich zukünftig um die Ministrantenarbeit auf Dekanatsebene bemühen. Das erste Projekt ist ein Mini-Wochenende in der Waldmühle im Jahre 2002 für alle Ministranten aus den Pfarreien unseres Dekanats.


Pfr. Pater Robert von Attenhausen und Günz
wird 70 !! Herzliche Gratulation!
Ein Grund zur Freude und der Dankbarkeit.

Festgottesdienst in Attenhausen:
Sonntag, 9. September 2001 - 10.00 Uhr
Festprediger Pater Josef

Festgottesdienst in Günz:
Sonntag, 16. September 2001 - 10.00 Uhr
Festprediger Dekan P. Johannes Schaber OSB


Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

Aus unserem Dekanat Ottobeuren fuhren zahlreiche Ministranten nach Rom.
Ein einmaliges Erlebnis, zusammen mit 22.000 Ministranten Gottesdienst zu feiern und dem Hl. Vater Papst Johannes Paul II. zu begegnen.


Pfr. GR Lothar Lidel von Babenhausen
feiert sein 40jähriges Priesterjubiläum

Herzliche Gratulation und Gottes reichen Segen!

Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas zu Babenhausen.
Sonntag, 22. Juli 2001, 10.30 Uhr
Die Festpredigt hält Dekan P. Johannes Schaber OSB


Pfr. Joachim Dosch von Kirchhaslach
wird 60 !! Wer hätte es gedacht.
Festgottesdienst am Samstag, 21. Juli, 19.00 Uhr
in der Pfarrkirche Kirchhaslach

Herzliche Gratulation aus dem ganzen Dekanat



Teilen mit Gewinn

Eröffnung der MISEREOR-Fastenaktion 2001
in der Diözese Augsburg
am 11. März 2001
in Sontheim (Landkreis Unterallgäu)

9.30 Uhr
Stationenweg von der Dampfsäg zur Kirche

10.00 Uhr
Gottesdienst mit Weihbischof DDr. Anton Losinger und MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Sayer

11.30-16.30 Uhr
Programm in der Dampfsäg mit Fastenessen, afrikanischer Live-Musik, Ausstellungen, Aktionen


weitere Informationen zum Misereror-Sonntag in Sontheim bei
KLB - Katholische Landvolkbewegung Diözese Augsburg
Peutingerstr. 5, 86152 Augsburg
Tel. (0821) 3166-561 oder Fax (0821) 3166-569
e-Mail: klb-augsburg@vr-web.de


 
 

Einführung des neuen Schulbeauftragten
für das Dekanat Ottobeuren:

Herrn Michael Löw
 

Im Rahmen eines Festgottesdienstes
wurde der bisherige Schuldekan des Dekanates Ottobeuren
GR Pfr. Lothar Lidel (Babenhausen)
am 30. Januar 2001
in der Pfarrkirche St. Andreas zu Babenhausen
nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet
und der neue Schulbeauftragte,
Religionslehrer i.K. Michael Löw (Babenhausen)
von Dekan P. Johannes Schaber OSB (Ottobeuren)
feierlich in sein Amt eingeführt.


Dekan P. Johannes Schaber OSB verliest die Ernennungsurkunde des Bischofs

 


P. Johannes OSB überreicht Herrn Löw die Ernennungsurkunde und gratuliert ihm zu seiner neuen Aufgabe.


Michael Löw   --   GR Pfr. Lothar Lidel
 
 
 

Predigt von Dekan P. Johannes Schaber OSB (Ottobeuren)
anläßlich der Einführung von Herrn Michael Löw





































































Lieber Herr Löw,
sehr geehrter Herr OStD Rendle, sehr geehrter Herr Schulrat Schmied,
liebe Mitbrüder, sehr geehrte Herrn Rektoren, liebe Kollegen und Kolleginnen,
liebe Schwestern und Brüder,

in einer gemütlichen Wohnstube sitzen ein paar alte Herren. Sie schwelgen in Erinnerungen. Geschichten werden erzählt, Gestalten werden lebendig. Angereichert durch die Prozente einer heißen Feuerzangenbowle lassen sie die Vergangenheit Gegenwart werden.

Szenenwechsel: In einer modern eingerichteten Wohnung sitzt der Ottobeurer Pfarrer beim Taufgespräch. Man tastet die möglichen Themen der beginnenden zweistündigen Unterhaltung ab. Die schulischen Erlebnisse mit den Patres der Ottobeurer Schule sind ein dankbares Gesprächsthema. Dasselbe Gesprächsthema beim Requiem eines alten Ottobeurers. Für kurze Zeit leben sie wieder auf, der Abt Joseph und die Patres, der Maurus und der Wilhelm, der Alexander und der Fulbert, der Winfried und der Ottokar.

Doch was ist, so teste ich, bei den jungen Eltern nach wenigen Jahren und bei den Angehörigen des Verstorbenen nach langen Jahren vom Religionsunterricht noch hängen geblieben? Nach meinen bisherigen Erfahrungen blieben aus dem Religionsunterricht weniger der Unterrichtsstoff und das einstige kognitive Lernziel des Lehrplans als vielmehr die Erinnerung an den Lehrer hängen. Daraus habe ich die Schlußfolgerung gezogen, daß im Religionsunterricht für die Glaubwürdigkeit des Inhalts notwendig die Glaubwürdigkeit des Lehrers steht - und das unterscheidet den Religionsunterricht von anderen Fächern. Da mag ich einen originellen Lehrer in Mathematik oder Chemie, in Sport oder Musik haben. Der fördert vielleicht die Motivation seiner Schüler, aber es besteht kein innerer notwendiger Bezug des Lehrers zu seinem Unterrichtsfach. Kognitives Wissen soll vermittelt werden, die Methoden sind zweitrangig.
Diese Tendenz hat sich seit der Aufklärung in den vergangenen zwei Jahrhunderten angebahnt. Wissen ist Macht. Die Früchte der Aufklärung, die die Soziologie heute instrumentelle Vernunft, funktionale Differenzierung, Rationalisierung oder Modernisierung nennt, sind in unseren Schulen schon längst reif geworden.

Doch wie steht es um das Erlernen der Schüler von nichtkognitiven Fähigkeiten wie Selbstverantwortung, Handlungsmaximen, Werturteilen, ethischer Urteilsbildung und Mündigkeit? Hier sehe ich heute die große Herausforderung der Religionsunterrichts an unseren Schulen. Ohne daß ich den Religionslehrer überfordern möchte, kommt es bei aller Wissensvermittlung in seinem Unterricht zunächst und unbedingt auf seine Ausstrahlung und seine Glaubwürdigkeit an.

Das ist keine neue Einsicht: Jesus wird im NT auch als Lehrer gekennzeichnet und als Rabbi / Meister dargestellt. Er lehrt in der Synagoge (Mt 4,23; - 9,35) und im Tempel (Mt 26,55; - Mk 12,35) wie die Schriftgelehrten, ohne daß er jedoch einer ist! Die Schriftgelehrten waren seit der Zeit des Exils ein besonderer Stand, dem Jesus nicht angehörte, weil er weder die Ausbildung hatte (Joh 7,15 - Mt 13,54), noch von einer Instanz zur Lehre autorisiert war. Doch wenn Jesus in einer Synagoge war, wenn er bei Rechtsstreitigkeiten (Lk 12,13 f.) und bei strittigen Lehrfragen (Mk 12,18 ff.) um eine Entscheidung gebeten wurde, dann trat er auf wie ein Schriftgelehrter. Im Unterschied zu den Zuhörern der Schriftgelehrten gerieten die Hörer Jesu immer wieder in fassungsloses Staunen, Betroffenheit und Verwunderung. Er redete wahrlich wie einer, "der Vollmacht hat" (Mt 7, 28 f.; - Mk 6,2; - Joh 7,15). Das eigentlich Besondere seines Lehrens lag in seiner Person: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh 14,6). Jesu Lehren war ein sich Offenbaren als Messias und Christus. Seine Lehre ist seine Person.

Wer hier der Ansicht ist, daß die zentrale Aufgabe des Religionsunterrichts das kognitive Lernen sei, möge sich bitte noch etwas gedulden. Der hl. Augustinus (354-430) fragt sich in seinem Buch: De magistro (cap. 11,38 und 14,45+46), wie Lernen möglich sei, genauer: wie das Lehrer-Schüler-Verhältnis oder wie das Verhältnis von Autorität und Vernunft aussehen müsse. Die Autorität, d.h. der Lehrer, kann nur etwas vermitteln, was die Vernunft von sich her bereits gesucht hat und was sie von innen heraus einsieht und vollzieht. Der Lehrer hat die Aufgabe, Erkenntnis bei seinen Schülern vorzubereiten, zu begleiten und zu bestätigen, erkennen jedoch müssen die Schüler selbst. Der Lehrer leitet sie zum selbständigen Denken an, macht sich dadurch aber selber entbehrlich. Der Zeit nach kommt zwar die Autorität des Lehrers zuerst, er öffnet dem Unwissenden die Pforten zur Vernunft; dem sachlichen Rang nach aber steht primär die Vernunft. Hat sie erst einmal die Kinderschuhe der Autorität abgestreift, kann sie sich zur wahren Erkenntnis aufschwingen.

Thomas von Aquin (1224-1274) führt diesen Gedanken in seinen Quaestiones disputatae de veritate noch weiter, wenn er in der XI. Quaestio schreibt, daß der Mensch lernen müsse, durch seine Verstandesprinzipien selbständig allgemeine Sätze auf spezielle Inhalte anzuwenden. Hierbei hilft der Dialog zwischen dem Lehrer und dem Schüler. Beide sind Dialogpartner. Im Keim ist in beiden das Wissen angelegt, aber zur Frucht reift es erst im Dialog. Hier scheint also nicht nur der Sachbezug des Lernens auf, sondern auch der Sozialbezug. Die Menschheit strebt nach Thomas nämlich als ganze nach der höchsten Erkenntnis und Wahrheit, nach Gott letztlich.

Hier können wir in unsere Gegenwart zurückkehren. Ich frage mich mit Johann Baptist Metz, wie wir im Religionsunterricht unsere Schüler befähigen, dem Rationalismus unserer Zeit, der unhintergehbaren Toleranz, dem konstitutionellen Pluralismus der Kulturen und Religionen, der Globalisierung der Märkte und Weltanschauungen zu begegnen? (Johann B. Metz / Lothar Kuld / Adolf Weisbrod (Hrsg.): Compassion. Weltprogramm des Christentums. Soziale Verantwortung lernen. Freiburg-Basel-Wien: Herder, 2000)

Metz (S. 9-18) geht davon aus, daß unsere Gesellschaft auf hohe Sensibilität angewiesen ist. Unsere Zukunft wird von den nachfolgenden Generationen getragen, und die Jugend erfährt ihre nachhaltigste Formung durch Familie und Schule. Unter dem Leitwort der Compassion fordert Metz ein Weltprogramm des Christentums. Diakonie, Mitleid, Solidarität, ethisches Lernen und Erlebisbezogenheit sind signifikante Stichworte des Weltprogramms "Compassion". Die Mystik der Bibel ist für Johann B. Metz in ihrem Kern eine politische Mystik, näherhin eine Mystik der politischen, der sozialen Compassion.
Ihr kategorischer Imperativ lautet: Aufwachen, die Augen öffnen für den anderen.

Gehen wir den Fächerkanon an unseren Schulen durch. Welches Fach vermag die Kinder und Jugendlichen auf die sozialen, ethischen und emotionalen Seiten des Lebens vorzubereiten? Wer mag sie zur Selbständigkeit erziehen, wer mag im Dialog ihre eigene Erkenntnisfähigkeit fördern, wer ihnen lernen, ihr angeeignetes Wissen anzuwenden, wenn nicht der Religionslehrer. Ich denke, wo dies glaubhaft geschieht, wird das Fach Religion auch bei Eltern wieder ernster genommen. Dann zählt eine 1 (sehr gut) in Religion soviel wie in Englisch oder in Mathematik.

Uns muß allen bewußter werden, daß es in der Schule nicht nur auf kognitive Wissensvermittlung ankommt, daß Lehrer ihre Schüler nicht nur zum Wissenserwerb motivieren müssen, sondern daß es auch auf viele andere soziale, ethische oder emotionale Komponenten beim Lernen ankommt. Dann stehen vielleicht einmal nicht nur die Noten der kognitiven Fächer im Zeugnis, sondern es werden auch soziale Fähigkeiten der Schüler gefördert und ihre Sozialkompetenz benotet. Gewiß ein hoher Anspruch an den Religionsunterricht, ich weiß. Ein hoher Anspruch an uns Religionslehrer! Wir werden unsere Saat nicht selbst ernten, das ist auch klar, aber vielleicht wird in vielen vielen Jahren einmal über unseren Religionsunterricht gesprochen, im Kreis alter Männer bei einer Feuerzangenbowle oder in wenigen Jahren schon beim Taufgespräch. Wer weiß?

Als sich unser Schulbeauftragter Michael Löw im Kreis der Pfarrer unseres Dekanates vorgestellt hat, da ließ er durchblicken, daß auch er sich Gedanken macht über die Chancen des Religionsunterrichts heute. Ich gratuliere Ihnen, lieber Herr Löw, zur Ernennung, ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren und wünsche Ihnen für Ihre neue Aufgabe Gottes reichen Segen.

Amen.